Urologie für Ihn

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    Bei anhaltenden Hodenschmerzen bitte sofort zum Arzt!

    Starke, permanente Hodenschmerzen sind aus urologischer Sicht ein Notfall, den man umgehend abklären sollte.
    Möglicherweise stehen die Zeugungsfähigkeit und die Gesundheit insgesamt auf dem Spiel.
    Betroffene sollten sofort einen Urologen oder ein Krankenhaus mit urologischer Ambulanz aufzusuchen.
    Weitere Info zum Thema Hodenschmerzen (externer Link)

    Ursachen

    Nach meiner Erfahrung als Kölner Urologe stecken hinter den Hodenschmerzen meistens Entzündungen, die durch Erreger der Chlamydien und anderer STD / STI ausgelöst wurden. Wenn eine STD / STI nicht oder zu spät erkannt wurde, greifen die Erreger häufig auf Nebenhoden oder Hoden über. In diesem Fall helfen nur Antibiotika und einige Wochen strike Bettruhe.

    STD- / STI - Infektionen sicher erkennen und behandeln

    Damit es erst gar nicht so weit kommt, setze ich in meiner Praxis auf das PCR-Verfahren.
    Seine Fehlerquote ist die geringste aller Testverfahren (unter 0,000001%). Deswegen hat sich es sich weltweit als 'Goldstandard' etabliert.
    Unsere PCR-Technik erkennt alle Formen der STD / STI schnell und sehr sicher. Mehr dazu

    Wer kürzlich einen Risiko-Kontakt hatte und danach ein Ziehen beim Wasserlassen oder ähnliche Symptome spürt, ist mit einem PCR-Test ganz bestimmt auf der sicheren Seite.

    Hodenkrebs hat die größte Häufung um 40

    Entzündungen der Hoden sind extrem schmerzhaft. Der Hodenkrebs ist das anfangs genau nicht.
    Diese seltene Erkrankung trifft in erster Linie Männer um 40 und kann einen ganzen Lebensentwurf zunichte zu machen.
    Dagegen setzen wir auf einen Test, der den Tumormarker frühzeitig aufspürt.

    Vorsorgelücke schließen

    Mitglieder der GKV haben erst ab dem 45. Lebenjahr Anspruch auf Krebsvorsorge - und das ist u. U. deutlich zu spät für diesen Tumor.
    Nur früh erkannt ist diese Krebsform gut heilbar. Als Urologe rate ich GKV-Patienten dazu, diese Vorsorgelücke als Selbstzahler zu schließen.
    Die Abrechnung erfolgt transparent nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
    Jetzt Kontakt aufnehmen

    Prostata

    Bei etwa der Hälfte der Männer ab 45 bildet sich eine gutartige Vergrößerung der Prostata BPH / BPE.
    Das allein ist noch keine Erkrankung im engeren Sinne, jedoch können die Symptome sehr belastend sein:

    • häufiger Harndrang, oft auch nachts
    • verzögerte Blasenentleerung
    • geringe Harnmenge

    Gegen diese Beschwerden gibt es gut wirksame Mittel. Sehr wichtig sind aber auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Prostata.
    Mit der anatomisch geformten Sonde meines Ultraschalls untersuche ich schmerzarm, ob es Veränderungen gibt, die nicht im Zusammenhang mit einer BPH / BPE stehen.

    Kontakt

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