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  • Dr. Conrad sítzt an seinem Ultraschallgerät
  • Dr. Frank Conrad, Urologe und Männerarzt, in seinem Digitallabor für Hormon- und Blutanalysen
  • Dr. Conrad bei der Mikroskopie im Praxislabor

Prostatitis – das unterschätzte Risiko

Der medizinische Begriff ‚Prostatitis‘ beschreibt eine  Entzündung der Prostata. Sie tritt gehäuft bei Männern zwischen 40 und 50 Jahren auf, bei denen eine gutartige Prostata-Vergrößerung vorliegt. Meist wird sie von Bakterien ausgelöst. Bereits bei den ersten Symptomen wie Schmerzen im Unterleib oder beim Wasserlassen sollte man eine urologische Praxis aufsuchen.

Akut-Termine vergeben wir kurzfristig. Dazu können Sie gleich hier einen Termin vereinbaren.

Die bakteriellen Formen der Prostatitis erfordern eine sofortige medizinische Versorgung und Einnahme von Antibiotika.

Typische Symptome einer Prostatitis sind:
• Schmerzen beim Wasserlassen
• häufiges Wasserlassen
• ‚tröpfelnder‘ Urin
• Schmerzen im Unterleib und Analbereich
• Fieber, Schüttelfrost und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl
• Krämpfe in der Beckenbodenmuskulatur

Etwa 15 bis 20 Prozent aller Männer erleiden im Laufe ihres Lebens eine Prostatitis. Doch häufig nehmen die Betroffenen die Symptome nicht ernst genug, was einen unnötig langwierigen Verlauf begünstigt.

Bei rd. der Hälfte der Männer entsteht im Laufe des Lebens eine gutartige Prostata-Vergrößerung (medizinisch BPH = Benigne Prostata Hyperplasie). Dies ist zwar keine Erkrankung im eigentlichen Sinne, aber unter Umständen mit Symptomen wie nächtlichem Harndrang u. a. verbunden.

Die jährliche Ultraschalluntersuchung der Prostata ist Teil der Krebsvorsorge und sollte unbedingt wahrgenommen werden.

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