Die Prostata, zu deutsch die ‚Vorsteherdrüse‘, ist eine Kastanien große Drüse zwischen Harnblase und Enddarm. Ohne ihr Sekret würden die Spermien nicht zur Eizelle gelangen.

Dr. Conrad bei der Auswertung eines Befundes am Mikroskopim eigenen Labor. Dr. Conrad ist ist Urologe und Männerarzt. Seine Privatpraxis, die Urologie am Neumarkt, liegt im Herzen Kölns.
Dr. Conrad bei der Mikroskopie im eigenen Labor.

 

Schmerzarme Prostata-Untersuchungen

Die jährliche Untersuchung der Prostata bleibt das wichtigste Instrument zur Früherkennung von Prostatakrebs.
Die klassische Untersuchungsmethode dafür ist das Abtasten der Prostata über den Darmausgang.

In meiner Praxis nutze ich dazu eine anatomisch geformte Ultraschallsonde. Damit bekommen wir ein detailreiches Bild, und diese Methode ist für den Patienten weniger belastend - also ein klassisches Win-Win.

Die gutartige Prostata-Vergrößerung BPH / BPE

Bei etwa der Hälfte der Männer über 45 Jahren dehnt sich die Prostata zur Harnblase aus. Unter diesen Vorzeichen spricht man von einer gutartige Vergrößerung der Prostata, medizinisch ‚Benigne Prostata Hyperplasie‘ (BPH) oder international BPE (Benigne Prostate Enlargement).

Eine gutartige Prostata-Vergrößerung muss nicht zwangsläufig behandelt werden. Maßgeblich ist allein der Leidensdruck des Patienten.

Typisch sind diese Symptome:
- vermehrter Harndrang, geringe Harnmenge
- verzögerter Abfluss, dünnerer Urinstrahl
- Unterbrechungen des Urinstrahls
- nächtlicher Harndrang stört den Schlaf

In jedem Fall ist eine jährlich Kontrolluntersuchung der Prostata angeraten. Nur so ist es möglich, Prostata-Krebs frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

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