Systematisch gegen Erektionsstörungen

Erektionsstörungen, kurz ED, betreffen viele Männer. In diesem Artikel stellt Dr. Conrad, Urologe und Männerarzt, seinen ED-Check vor. Dieses Untersuchungskonzept sucht systematisch nach den Ursachen und arbeitet dazu Fachgebiet übergreifend.

Der ED-Check 'klopft' die organischen Ursachen einer Erektionsstörung systematisch ab. Dr. Conrad hat dieses Konzept Fachgebiet übergreifend angelegt, um einen größeren Blickwinkel zu bekommen und die Erfolgsaussichten bei ED zu verbessern. (© Goodluz / Fotolia)

Das Konzept 'ED-Check'

4 von 10 Männern erleben im Laufe ihres Lebens eine längere Erektionsstörung, medizinisch ‚Erektile Dysfunktion‘ (ED).
Um ihnen nachhaltig helfen zu können, braucht es eine Einzelfall bezogene Abklärung der Ursachen.
Dafür habe ich den ED-Check entwickelt. Er kombiniert Ansätze aus Urologie, Männermedizin und Innerer Medizin.
Das Ziel ist ein Bild mit größerem Blickwinkel, das mehr Behandlungsansätze aufzeigt und die Erfolgsaussichten für den Betroffenen verbessert.

 

Facharzt für ‚Männersachen‘

Zum Einstieg in den ED-Check führe ich eine gründliche urologische Untersuchung durch und ich kläre u. a. mit Ultraschall mögliche organische Befunde ab. Außerdem stehe ich den Betroffenen für ein vertrauensvolles und diskretes Arztgespräch zur Verfügung – in entspannter Atmosphäre und ohne Zeitdruck.

ED und ‚ungünstige‘ Blutwerte

In medizinischen Studien konnte ein enger Zusammenhang zwischen ‚ungünstigen‘ Blutwerten und dem Entstehen einer erektilen Dysfunktion nachgewiesen werden. Darunter fasst man z. B. überhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte sowie Leberwerten.
Es ist wahrscheinlich, dass eine Verbesserung der Blutwerte und des Stoffwechsels auch ein Teil der Lösung des ED-Problems sein kann.

Die ‚Testosteron-Falle‘

Als Sexual-Hormon steuert Testosteron Libido und Potenz. Darüber hinaus ist es an einer Vielzahl von anderen Prozessen im Körper beteiligt (Chart Testo-Spezial).
Ein Mangel an Testosteron schwächt natürlich die Potenz und kann genau jene Stoffwechselstörungen begünstigen, die an der Entstehung der ED beteiligt sind.
Eine Unterversorgung mit Testosteron ist unter Männern ab Mitte 30 recht weit verbreitet, jedoch ahnen die meisten Betroffenen nichts davon.
Meine Empfehlung ist, dass Mann ab Mitte 30 seinen Testosteron-Wert einmal jährlich messen lassen sollte. In meiner Praxis erfolgt dies standardmäßig in allen GU.

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Exzellente Bewertungen von Patienten bei Jameda für Dr. Conrad und sein Team.