Seit 2006 ist Dr. Conrad mit seiner Privatpraxis, der Urologie am Neumarkt, einer der führenden Urologen und Männerärzte in Köln. Patienten mit anhaltenden Hodenschmerzen sind aus urologischer Sicht eindeutig Notfälle. Es besteht ein erhebliches Risiko für Gesundheit des Betroffenen.

Anhaltende Hodenschmerzen bitte immer sehr ernst nehmen!

In der Urologie werten wir anhaltende und / oder starke Hodenschmerzen als Notfall. Im schlimmsten Fall droht der Verlust der Zeugungsfähigkeit. Es ist daher wichtig, umgehend einen Facharzt für Urologie oder eine urologische Ambulanz aufzusuchen.

'Aufsteigende' Infektionen sind die Ursache Nr. 1

'Aufsteigenden Infektion' beginnen in der Harnröhre und breiten sich von dort über Samenleiter und Prostata in den Bereich der Hoden aus. Daraus entsteht eine Entzündung der Nebenhoden oder Hoden.

Beide Krankheitsbilder äußern sich durch anhaltende und sehr heftige Schmerzen im Unterleib. Als Verursacher kommen verschiedene Erreger in Betracht. Zunehmend sind Infektionen mit Chlamydien oder Gonorrhoe beteiligt. Diese Infektionen werden durch ungeschützte Sexualkontakte ausgelöst.

Mehr zur Behandlung von Chlamydien und weiteren sexuell übertragenen Erkrankungen (STD) in diesem Beitrag.

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Hodenkrebs trifft vor allem die unter 40-jährigen.

Der Hodenkrebs ist eine seltene Tumorerkrankung. Im Anfangsstadium ist dieser Tumor praktisch schmerzfrei. Die maximale Häufung der Erkrankungen zeigt sich bis zum 40. Lebensjahr. Eine Verhärtung im Gewebe des Hodensacks kann ein erstes Anzeichen sein. Dann sollte Mann umgehend einen Facharzt für Urologie zu konsultieren.

In der Urologie am Neumarkt setzen wir auf einen Bluttest, der den spezifischen Tumor-Marker aufspürt. Endgültige Gewissheit bringt eine Ultraschalluntersuchung. Früh erkannt ist diese Krebsform sehr gut heilbar, und es bestehen auch gute Chancen, die Fruchtbarkeit zu erhalten.

Versorgungslücke bei der GKV

Nach den Richtlinien der GKV haben Männer erst ab 45 einen Anspruch auf Krebsvorsorge. Das ist deutlich zu spät für diese Tumorform. Mitglieder einer GKV können diese Lücke als Selbstzahler effektiv schließen. Die Abrechnung erfolgt transparent nach der GOÄ.

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