Was ist Ejaculatio Praecox?

Wenn Männer beim Sex immer wieder 'viel zu früh kommen', ist die Ursache in der Regel eine angeborene Störung des Ejakulationsreflexes - medizinisch bezeichnet als Ejaculatio Praecox (EP).

Im Durchschnitt vergehen um fünf Minuten zwischen Erektion und Ejakulation. Wenn diese Zeitspanne regelmäßig kürzer als zwei Minuten ist, sprechen Urologen und Sexualmediziner von Ejaculatio Praecox oder kurz EP. Die Statistiken zeigen, dass EP etwa jeden fünften Mann betrifft. Diese Angabe kann ich aus meiner Erfahrung als Urologe bestätigen.

Der Ejaculatio Praecox liegt eine Störung des Ejakulationsreflexes zugrunde. Diese ist meistens ererbt und zeigt sich in der Regel schon ab der Pubertät. Fakt ist: Ejaculatio Praecox (EP) bessert sich nicht von selbst, und EP betrifft immer ein Paar.

Heute verfügen wir über wirksame Instrumente, um Ejaculatio Praecox (EP) zu überwinden. Aus meiner praktischer Erfahrung als Kölner Urologe und Männerarzt kann nur sagen: "Noch nie waren die Chancen so gut."

Mit PDE-5-Hemmern gegen Ejaculatio Praecox (EP)

Dr. Frank Conrad ist Urologe und Männerarzt. In der seiner Privatpraxis mitten in Köln, der Urologie am Neumarkt, behandelt er erfolgreich Patienten mit Ejaculatio Praecox (EP).Die PDE-5-Hemmer helfen gut gegen Ejaculatio Praecox (EP), weil sie die Libido steigern und die Erholungsphase nach der Ejakulation verkürzen.

Nach der ersten Ejakulation lässt der 'Ejakulationsdruck' beim Betroffenen nach. Beim nächsten Geschlechtsakt steigert sich die 'Ausdauer' auf Normalniveau - oder auch darüber hinaus.

Dieser Effekt hält bis zu acht Stunden an und öffnet dem Paar ein großes Zeitfenster für erfüllende Intimität.

Neue sexuelle Lebensqualität

Die Einnahme von PDE-5-Hemmern erzielt gute Effekte bei geringen Nebenwirkungen. Die überwiegende Mehrheit der Paare  bestätigen, dass sich die sexuelle Lebensqualität wesentlich verbessert hat.

Nicht ohne gründliche Untersuchung

Zwar ist Ejaculatio Praecox (EP) fast immer angeboren, dennoch sollte man andere Ursachen sorgfältig ausschließen. Dazu ist eine umfassende urologische Untersuchung unbedingt angeraten.