Gute Erfolgsaussichten gegen Ejaculatio Praecox

Gute Erfolgsaussichten gegen Ejaculatio Praecox

Wenn zwischen Erektion und Ejakulation regelmäßig weniger als zwei Minuten vergehen, sprechen Urologen und Sexualmediziner von Ejaculatio Praecox oder kurz EP. Die Ursache ist eine ererbte Störung des Ejakulationsreflexes. Sie zeigt sich häufig schon in der Pubertät.

EP betrifft etwa jeden fünften Mann und bessert sich nicht 'von selbst'. EP belastet eine Liebesbeziehung massiv. Aber mittlerweile gibt es Ansätze, die gut gegen Ejaculatio Praecox (EP) wirken.

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PDE-5-Hemmer helfen bei EP

Dr. Frank Conrad ist Urologe und Männerarzt. In der seiner Privatpraxis mitten in Köln, der Urologie am Neumarkt, behandelt er erfolgreich Patienten mit Ejaculatio Praecox (EP).Die PDE-5-Hemmer wirken gut gegen Ejaculatio Praecox (EP), weil sie die Libido steigern und die Erholungsphase nach der Ejakulation verkürzen.

Nach der ersten Ejakulation lässt der 'Ejakulationsdruck' beim Betroffenen nach. Beim nächsten Geschlechtsakt steigert sich die 'Ausdauer' auf Normalniveau - oder auch darüber hinaus.

Dieser Effekt hält bis zu acht Stunden an und öffnet dem Paar ein großes Zeitfenster für erfüllende Intimität.

Neue sexuelle Lebensqualität

Die Einnahme von PDE-5-Hemmern erzielt gute Effekte bei geringen Nebenwirkungen. Die überwiegende Mehrheit der behandelten Paare bestätigen, dass sich die sexuelle Lebensqualität deutlich verbessert hat.

Nicht ohne Grunduntersuchung

Zwar ist Ejaculatio Praecox (EP) fast immer angeboren, dennoch sollte man andere Ursachen sorgfältig ausschließen. Dazu ist eine umfassende urologische Untersuchung unbedingt angeraten.

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