ED-Check ermittelt systematisch die Ursachen von Erektionsstörungen

Erektionsstörungen, kurz ED, betreffen viele Männer. In diesem Artikel stellt Dr. Conrad, Urologe und Männerarzt, seinen ED-Check vor. Dieses Untersuchungskonzept sucht systematisch nach den Ursachen und arbeitet dazu Fachgebiet übergreifend.

Der ED-Check 'klopft' die organischen Ursachen einer Erektionsstörung systematisch ab. Dr. Conrad hat dieses Konzept Fachgebiet übergreifend angelegt, um einen größeren Blickwinkel zu bekommen und die Erfolgsaussichten bei ED zu verbessern. (© Goodluz / Fotolia)

Das Konzept 'ED-Check'

Unter einer Erektionsstörung, medizinisch ‚Erektile Dysfunktion‘ (ED), leidet ein Großteil der Männer.

Um jedem von ihnen wirklich helfen zu können, braucht es eine Einzelfall bezogene Abklärung der Ursachen.

Dafür gibt es unserrn ED-Check. Er kombiniert Ansätze aus Urologie, Männermedizin und Innerer Medizin. Das Ziel ist ein Bild mit größerem Blickwinkel, das mehr Behandlungsansätze aufzeigt und die Erfolgsaussichten für den Betroffenen verbessert.

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Gute Erfolgsaussichten gegen Ejaculatio Praecox

Wenn zwischen Erektion und Ejakulation regelmäßig weniger als zwei Minuten vergehen, sprechen Urologen und Sexualmediziner von Ejaculatio Praecox oder kurz EP. Die Ursache ist eine ererbte Störung des Ejakulationsreflexes. Sie zeigt sich häufig schon in der Pubertät.

EP betrifft etwa jeden fünften Mann und bessert sich nicht 'von selbst'. EP belastet eine Liebesbeziehung massiv. Aber mittlerweile gibt es Ansätze, die gut gegen Ejaculatio Praecox (EP) wirken.

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